Privatpraxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz
Manchmal gerät das Leben aus dem Gleichgewicht.
Ob Ängste, depressive Verstimmungen, Erschöpfung oder die Folgen traumatischer Erfahrungen – in meiner Praxis für Psychotherapie (nach dem Heilpraktikergesetz) biete ich Ihnen einen geschützten Raum, in dem Sie mit all dem willkommen sind, was Sie bewegt.
Raum für Klarheit, Entwicklung und Orientierung
So arbeite ich:
In meiner Praxis für Psychotherapie (nach dem Heilpraktikergesetz) biete ich Ihnen einen geschützten Rahmen, um Ihre Themen in Ruhe zu betrachten. Durch einfühlsame Gespräche, gezielte Reflexion und professionelle Begleitung können wir gemeinsam herausfinden, was Sie belastet, welche inneren und äußeren Faktoren eine Rolle spielen, und wie erste Schritte zur Veränderung möglich werden.
neue Perspektiven zu entwickeln,
und Ihre psychische Stabilität zu stärken
innere Muster zu erkennen,
belastende Gefühle besser zu verstehen
Bei Bedarf kann im Rahmen der psychotherapeutischen Gespräche auch eine Diagnosestellung nach ICD-10 erfolgen , beispielsweise bei depressiven Symptomen, Angststörungen, Anpassungsstörungen oder Erschöpfungszuständen. Eine klare Benennung kann helfen, besser zu verstehen, was gerade geschieht und gezielter daran zu arbeiten.
Mein Schwerpunkt:
Traumatherapie, achtsame Begleitung bei seelischen Verletzungen
Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der traumasensiblen Begleitung von Menschen, die belastende oder überwältigende Erfahrungen gemacht haben. Trauma kann viele Gesichter haben, und wirkt oft tief in Körper, Nervensystem und Beziehungserleben hinein. Symptome wie innere Unruhe, Dissoziation, Gefühllosigkeit, Übererregung oder tiefe Scham sind keine „Fehler“, sondern Schutzreaktionen des Nervensystems. Es sind normale Reaktionen auf unnormale Situationen.
In meiner Arbeit orientiere ich mich unter anderem an den Prinzipien von Verena König und Dami Charf. Im Mittelpunkt steht ein körperorientierter und bindungsorientierter Ansatz, der nicht auf schnelle Lösungen, sondern auf tiefgehende Integration und langfristige Stabilisierung ausgerichtet ist.
Ich sehe Trauma nicht als Krankheit, sondern als Ausdruck einer tiefen Anpassungsleistung – und gleichzeitig als Einladung zur Heilung, Integration und innerem Wachstum. Mein Anliegen ist es, Sie dabei zu begleiten, wieder mehr Vertrauen, Lebendigkeit und Selbstwirksamkeit zu spüren.
Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg ein Stück zu begleiten.
„Es sind unsere alten Verletzungen, die großen und kleinen Traumata, die uns an einem erfüllten Leben hindern.“ –Dami Charf
Traumaarten
Monotrauma
Ein Monotrauma entsteht durch ein einzelnes, klar abgrenzbares belastendes Ereignis, zum Beispiel ein Unfall, ein Überfall oder eine Naturkatastrophe. Das Erlebnis ist zeitlich begrenzt und einmalig.
Sequenzielles Trauma
Bei einem sequenziellen Trauma erlebt eine Person mehrere traumatische Ereignisse, die zeitlich voneinander getrennt sind.
Zwischen den einzelnen Belastungen gibt es Phasen relativer Stabilität, dennoch
wirkt jede Erfahrung zusätzlich belastend und kann sich auf die Verarbeitung der vorherigen auswirken.
Komplexe Traumatisierung
Eine komplexe Traumatisierung entsteht durch wiederholte, langanhaltende oder chronische traumatische Erfahrungen, häufig bereits in der Kindheit und meist in engen Beziehungen (z. B. Vernachlässigung, körperliche oder emotionale Gewalt). Diese Form hat besonders weitreichende Auswirkungen auf Bindung, Selbstbild, Emotionsregulation und das gesamte Erleben.